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Wesermarathon 2016
- Keine besonderen Vorkommnisse!


Eigentlich gibt es doch immer etwas Besonderes von unserer alljährlichen Frühjahrstour zu berichten. Und natürlich gab es in diesem Jahr auch  Neuigkeiten:

Mit 14 Teilnehmern startete im April 2016 schon eine recht große Gruppe, die die erste Etappe von – Neuerung! – Eschwege nach Hann. Münden in Angriff nahm.  Diese erste Strecke hatte der Fahrtenleiter in drei fast gleichlange Abschnitte eingeteilt. In Eschwege wurde mit zwei Vierern gestartet, die wegen Sperrung der örtlichen Schleuse schon nach wenigen Ruderschlägen umgetragen werden mussten. Das sorgte für Spannung und nasse Füße.

Nach zwanzig Kilometern Werralandschaft erreichten die Boote Bad Sooden Allendorf. Hier fand vor der Schleuse der erste Wechsel statt. Mit frischen Kräften an Bord ging es weiter auf bekanntem Wasserweg  nach Witzenhausen, dem zweiten Wechselpunkt.  Auf dem letzten Tagesdrittel kam auch der Dreier zum Einsatz. Mit dem in diesem Jahr gut sprudelnden Flutgraben, der Umtragestelle am Letzten Heller und der aufgrund hohen Wasserstands erschwerten Anlandung am Wehr in Hann. Münden war dies der wohl spannendste Abschnitt insbesondere für die Neulinge  dieser Fahrt.

Da bereits alle Fahrzeuge am Tagesziel bereit standen, entfiel das Eisessen in der Mündener Altstadt, und wir konnten gleich zu unserem Quartier in Lippoldshausen aufbrechen. Hier trafen  dann beim gemeinsamen Abendessen auch unsere drei Nachzügler ein.

Der Samstagmorgen zeigte sich von seiner frostigen Seite.  Das Ablegemanöver musste zunächst diskutiert werden, das Einsetzen der Boote und Einsteigen war nicht ganz einfach. Aber dann konnten wir den Morgen genießen. Genießen konnte auch der wartende Landdienst beim WSV Beverungen die hervorragende Tortenauswahl. Für die die gesamte Gruppe gab es dann Kaffee (oder Bier) und Kuchen nach Wunsch im Weserdampfschiff, unserem alljährlichen Quartier – in diesem Jahr letztmalig mit Frau Sonntag im Service. Der Nachmittag war wie immer dem Wellnessteil vorbehalten:  in der Therme, beim Spaziergang oder beim Spielen konnten wir uns erholen.

Mit 80 Kilometern stand am Sonntag die längste Strecke auf dem Programm. Zum Glück  gab es noch den Landdienst, so dass manch Popo, der weniger rollsitzgewohnt war, sich zwischendurch auf dem Autositz erholen konnte....

In Hameln endete die harmonische Fahrt – ganz ohne besondere Vorkommnisse und wie immer mit dem Abschlussessen in der Thündernschen Warte!

DK

 
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