Grünkohlessen - WSV-Rudern

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Grünkohlessen

Grünkohlwanderung

Am Freitag, den 17. Februar d. J. trafen sich 13 wander- und grünkohlessenfreudige Rudernde und 1 Segler an der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 3 in Altwarmbüchen. Um 17.30 nahmen wir im 1. Wagen 4 Vierersitze in Beschlag, Klaudi stieg am Friedhof  Lahe und Dagmar Thürmann an der Haltestelle „In den Sieben Stücken“ zu.
Agnes, die an der Noltemeyerbrücke in unseren Wagen stieg, fand keinen Sitzplatz mehr (die Bahn hatte sich mittlerweile stark gefüllt) und verbrachte die Zeit – sportlich wie sie ist- stehend. Am Haltepunkt Markthalle/Landtag entschwanden wir, nahmen ganz unsportlich den Aufzug und wurden schon von Elke und Georg Plewe erwartet.
Nun begann unsere Wanderung. Wir unterquerten den Friedrichswall und nahmen auf der Backbordseite der Leine, dem Hannah-Ahrend-Weg, Kurs auf den Maschsee. Das Wetter war entgegen dem morgendlichen Regen bei 8° nur leicht feucht und gut zum Gehen. Vorbei  an der Rückseite des Polizeipräsidiums, der Internationalen Schule und Lorettas Biergarten (uns Älteren mehr als Milchhäuschen bekannt) überquerten wir das Arthur-Menge-Ufer und gelangten schließlich in die Seufzer-Allee. Nach wie vor begleitete uns die sacht dahinfließende Leine. Mittlerweile war es dunkel geworden. Während wir uns plaudernd dem bestens ausgeleuchteten Wegekreuz an der Papageienbrücke näherten, konnten wir die im Olympia-Stützpunkt sich schindenden Sportasse beobachten. Wir machten jedoch erst einmal unter der Laterne am Wegekreuz Halt, und die obligatorischen Schnäpschen wurden getrunken. Dann ging's aber weiter. Über die Papageienbrücke, nun auf der Steuerbordseite der Leine, vorbei an den Bootshäusern des Frauenruderclubs v. 1928, des Behindertensport- , des Schülerrudervereins und dem Hannoverschen Ruderclub v. 1880 erreichten wir den Ohedamm. Auf  dieser  ehemaligen Bahntrasse nach Altenbeken gelangten wir schließlich über die Brücke an den Fischtreppen und dem Zufluss der Beeke an die Ihme. Auf dem linksseitigen Uferweg, dem Walter-Wülfing-Ufer, (Ruderpräsident und langjähriger Präsident des DSB) wanderten wir noch ca. 1,5 km zu unserem Ziel, dem Deutschen Ruderclub  v. 1884 e. V.. Hungrig und durstig nahmen wir 19 Gewanderte im Schankraum Platz und wurden von der Restauration mit leckerem Grünkohl, Bregenwurst und Kassler verwöhnt. Ein Hoch auf Leos 80. Geburtstag und lebhaftes Erzählen haben den Aufenthalt im DRC begleitet – bis uns eine „3“, Einstieg  nur 50 m vom Club entfernt, auf unserer Gruppenfahrkarte völlig entspannt um 22.30 Uhr an die Endhaltestelle Altwarmbüchen zurückbrachte. Mit diesem erlebnisreichen Abend voller sportlicher Betätigung und netter Anekdoten ging eine unserer vielen Traditionsveranstaltungen zu Ende.

DK

 
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