Berichte 2016 - WSV-Rudern

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Jugendrudern
Berichte 2016

Ergocup 2016


Der Einstieg in das Wettkampfjahr ist für unsere jungen Athleten traditionell der Ergometerwettkampf „Ergocup“ des DRC v. 1884 in Hannover. Die Ergebnisse gehen in die Wertung zur Landesmeisterschaft auf dem Ergo ein und bieten für uns eine gute Möglichkeit die Leistungsentwicklung unserer Athleten, speziell für das Wintertraining, im Wettkampf zu testen. Dieses Jahr hatten leider nur 4 Aktive Zeit, sodass lediglich Fiona, Michel, Tim und Leonard an den Start gehen konnten.
Als erstes setzte sich Tim auf eines der Geräte und fuhr in seiner Leistungsklasse SM auf den dritten Platz. Er blieb dabei nur knapp über 7 Minuten. Bei den leichtgewichtigen Senioren erreichte Michel ebenfalls einen guten dritten Platz.
Leonard konnte sich in dem großen Feld von den 14 "leichten" B-Junioren in seinem Lauf den vierten Platz sichern. Seine Schwester Fiona schaffte sogar einen zweiten Platz bei den A-Juniorinnen und musste sich nur der Athletin vom DRC geschlagen geben.

OS
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"UNO" Trainingslager Wilhelmshaven 2016- aus Teilnehmersicht


Und wieder einmal ging es für die Profis aus Altwarmbüchen ins Trainingslager. Dieses Mal war unser Reiseziel der Wilhelmshavener Ruderclub.
Los ging es am Donnerstag den 17.03.2016 um 17:00 Uhr am Hauptbahnhof in Hannover. Beim WRC kamen wir dann um 21:00 Uhr endlich an.
Alle Tage fingen für uns um 7:00 Uhr an und bestanden aus drei Trainingseinheiten. Morgens um 7:00 Uhr wurden wir geweckt, um anschließend um 7:15 Uhr für 20 Minuten laufen zu gehen. Nach dem Laufen ging es dann zum Dehnen ans Wasser, wonach wir unser lang ersehntes Frühstück bekamen.
Die zweite Trainingseinheit des Tages began dann um 10 Uhr auf dem Wasser. In der ersten Einheit waren wir, um das Wasser kennen zu lernen, überwiegend mit Mannschaftsbooten draußen:2 mal 2x, 1 mal 4x und 1 mal 1x. Nachdem wir angelegt, die Boote abgespült und wieder auf dem Hänger festgeschnürt haben, ging es dann hoch zum Mittagessen. Nach dem Essen hatten wir dann Mittagspause wo wir entweder geschlafen oder UNO gespielt haben. Um 15:00 Uhr ging es dann bis 17:00 Uhr wieder aufs Wasser und im Anschluss daran gab es nach der erfrischenden Dusche Abendbrot. Eines Tages kam Ingo, der Jugendtrainer aus Wilhelmshaven, zu uns, um Odo technische Ratschläge zu geben.
Am Montag hatten wir nach der Morgeneinheit den Rest des Tages frei zur Verfügung und verbrachten diesen in der Wilhelmshavener Innenstadt. Dienstag Abend ging es auch schon wieder mit dem Zug nach Hause nach Hannover.

Alle Profis vom WSV



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Regatta Bremen Mai 2016


Unsere erster richtiger Regattabesuch fand auch in diesem Jahr in Bremen statt. Neben den fünf Aktiven kamen noch ein Hänger voller Boote, ein Fahrrad und zwei Trainer mit. Das Wetter war nicht ganz ideal zum Rudern, da es zwar sonnig, aber auch recht windig war.
Am Samstag und Sonntag starteten für unseren Verein auf der 1500m DRV Regtatta Michel bei den Senioren und Lotte und Teresa bei den Juniorinnen B, wobei dies für Teresa das erste B-Jahr ist. Der Samstag ging schon ganz gut los, mit einem zweiten Platz für Lotte und einen dritten Platz für Michel sind alle recht zufrieden. Am Sonntag konnte Michel dann seine Leistung wiederholen, während Lotte sogar einen Sieg schaffte!
Besonders interessant waren dabei die Gespräche der mitfahrenden Trainer anderer Vereine über die "Kleine" aus Altwarmbüchen (Lotte), die es schafft sich in "DEM Boot" (GymI) nach vorne zu schieben. Gut gemacht, Lotte!
Beim Slalom der Kinderregatta wagten sich Milla, sowie Michela und Michel beim Betreuerslalom an den Start. Es bleibt festzustellen, dass sich die Betreuer von Milla noch einiges abschauen müssen, da nur sie es schaffte zu siegen.
Am Samstagabend ging es dann noch für Milla und Elin auf die 2500m Langstrecke der Jungen und Mädchen (JuM), jeweils im Einer. Das Wetter beruhigte sich zum Abend hin auch etwas, sodass der leichte Schiebewind die Aktiven unterstützte. Beide fuhren tolle Rennen, wobei es am Ende nur bei Elin für einen Sieg reichte und Milla sich mit einem zweien Platz begnügen musste.
Auf der 700m-Strecke der JuM am Sonntag, konnten Milla und Elin dann beide zeigen, was sie können und gewannen jeweils ihre Rennen.

OS

 

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Papa Schlumpf


Der Bootspark der Rudersparte konnte in diesem Jahr um einen gesteuerten Doppelvierer erweitert werden.
Das Boot ist bestens für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen geeignet und führt diese an das sportliche Rudern in Großbooten heran. Das Rennboot ist voll ausgestattet mit Ruderschuhen und Sprechanlage und in seiner Bauweise auch für den Regattaeinsatz geeignet, dabei aber robust genug für den Vereinsbetrieb.
Das Boot wurde zu 100% durch Spenden aus der Rudersparte finanziert. Wir möchten uns im Namen der jugendlichen Ruderer ganz herzlich diese großartige Unterstützung bedanken!
Das Boot wurde gebraucht von den WSV Bad Honnef gekauft. Nach einigen Verhandlungen zur Einschätzung des Bootszustandes und einer Nachjustierung des Preises, konnte es von zwei Aktiven der Ruderjugend und deren Trainern getestet und abgeholt werden.
Bevor es im Vereinsbetrieb zum Einsatz kommen sollte, wurden von unserem Bootswart kleine Ausbesserungen vorgenommen. Außerdem setzte er die Sprechanlage in Stand und erneuerte die Steuerleinen.
So herausgeputzt wurde das neue Boot am 29.05.2016 in einer kleinen Zeremonie im Beisein der Spender von den Jugendlichen Milla, Elin, Louisa, Lotte und Stf Teresa auf den Namen "Papa Schlumpf" getauft und mit einer kurzen Einweihungsfahrt auf dem See in unserem Verein aufgenommen. Wir freuen uns über dem Zuwachs im Bootspark und wünschen "Papa Schlumpf" allzeit gute Fahrt und unseren Athleten stets viel Spaß mit dem Boot.
Die Tauglichkeit auf Regatten konnte schon mit Einsätzen an drei Regattawochenenden in Hannover und Celle, gezeigt werden,. Es wurden wurden zwei dabei zwei Plätze errudert.

os



Die erste Fahrt von dem neuen Vierer m. Stm. auf unserem See.

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Regatta und Landesentscheid Otterndorf Mai 2016


Die Regatta in Otterndorf hatte in diesem Jahr besondere Bedeutung für unsere jungen Athleten, da hier der Landesentscheid (LE) der Jungen und Mädchen ausgefahren wurde; und es damit auch um die Qualifikation für den Bundeswettbewerb (BW) ging.
Um am ersten Tag richtig fit und ausgeschlafen zu sein, fuhren wir schon am Freitagabend hoch an die Küste. Diesmal bestand der „Zug“ aus zwei Autos, neun Aktiven, zwei Trainern, einem Bootsanhänger (mit einem Vierer, zwei Zweiern, sieben Einern und einem Fahrrad), sowie einem gesonderten Anhänger für das Gepäck. Ein Aktiver reiste für den Sonntag noch nachträglich an. Besonderer Dank soll an dieser Stelle an das Autohaus Köhler gehen, welches uns ein Fahrzeug mit Anhänger zu Verfügung gestellt hat!
Die Fahrt am Freitag verlief gut gelaunt und ohne Probleme, sodass wir den Hänger noch auf dem Sattelplatz abstellen und anschließend unser Quartier in der örtlichen Schule beziehen konnten. Ein kleines gemeinsames Picknick beendete dann den Tag und stärkte alle für die Rennen der beiden Folgetage.
Für Elin und Milla stand der Landesentscheid an diesem Wochenende im Mittelpunkt. Neben dem Zusatzwettbewerb waren die Langstrecke (3000m) am Samstag und die Normalstrecke (1000m) am Sonntag zu bestreiten, damit eine Qualifikation für den Bundesentscheid möglich war.
Die Langstrecke wurde am Samstagabend, bei guten Bedingungen mit kühlen Temperaturen und wenig Wind ausgefahren. Beide Mädchen kamen ein ihren Einern gut über die Strecke, begleitet und lautstark angefeuert von allen WSVlern. An diesem Abend wurden aber leider die Ergebnisse der Rennen nicht mehr verkündet, sodass wir gespannt auf den Aushang am Sonntagmorgen warteten. Elin erreichte den vierten Platz; Milla siegt in ihrer Gruppe und qualifizierte sich damit direkt für den BW. Glückwunsch!
Am Sonntag stand dann für Elin und Milla noch die Normalstrecke des LE auf dem Programm. Elin verzichtete wegen gesundheitlicher Probleme vorsichtshalber auf den Start, Milla wurde Zweite in ihrer Abteilung.
In den Altersklassen der DRV-Regatta (15 Jahre und älter) starteten insgesamt 20 Boote für den WSV. Im Einer gewannen Tim (2 mal), sowie Michel und Lennart über die 1000m-Strecke. Zweite Plätze gab es für Lotte, Fiona, Leonard, Louisa und Michel. Im Doppelzweier schafften Tim und Michel gemeinsam ebenfalls zwei erste Plätze; Louisa und ihre wechselnde Zweierpartnerin Lotte bzw. Teresa mussten sich jeweils mit dem zweiten Platz begnügen.
Im Mixed-Vereins 4x- reichte es für Tim, Michel, Michaela und Fiona nur für den dritten Platz. Im Vereinsvierer über die 500m Kurzstrecke schafften Tim, Michel, Lennart und Fiona gegen reine Männermannschaften hingegen den Sieg.
Insgesamt hatten wir ein schönes Regattawochenende in Otterndorf, mit vielen Siegen, spannenden Rennen und als Highlight die Qualifikation von Milla für den Bundeswettbewerb in Salzgitter Anfang Juli.

OS



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Regatta und Landes(Sprint)meisterschaften in Wolfsburg, August 2016


Am Samstag den 20.08. ging es für unsere muntere Wettkampftruppe nach Wolfsburg. Dort standen am Samstag die Niedersächsischen Sprintmeisterschaften über 400m und am Sonntag die Landesmeisterschaft über die Normaldistanz von 1000m auf dem Programm. Eingebettet waren die Meisterschaftsrennen in eine allgemeine Regatta.
Die Rennen der Landesmeisterschaften wurden zumeist mit Vorläufen ausgefahren, sodass alle Athleten an diesem Wochenende recht häufig an den Start gehen mussten.
Tim und Michel erreichten im SM A-2x über die Kurzstrecke einen 4. und über die Normaldistanz den 5. Platz. Fiona wurde Dritte über 400m und Zweite über 1000m. Leonard erreichte auf der Normaldistanz das Finale und erruderte sich in seinem ersten Junioren-Jahr hier einen 5. Platz bei den Leichtgewichten.
Bei der allgemeinen Regatta gingen noch Teresa, Lotte, Milla und Elin an den Start und erreichten dabei gute zweite bis vierte Plätze.

OS/MS



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Regatten in Hannover


Und immer wieder geht es an den Maschsee…
Auch in diesem Jahr gab es drei Regattawochenenden in Hannover, an denen WSV-Ruderer teilnahmen.
Eine Premiere bildete die erste Regatta am 12.6., da die Jugendlichen an dem Wochenende „trainerlos“ waren und sich gegenseitig betreuen mussten.
Aber auch das hat gut funktioniert und es wurden tolle Platzierungen errudert. Elin, Milla, Leonard, Lennart und Fiona gewannen ihre Einerrennen, Tim und Michel auch das Zweierrennen. Außerdem bewiesen Elin und Milla ihre Wendigkeit im Slalomrudern und siegten auch hier.
Am 11.09. ging es dann zum zweiten Mal ans Schülerbootshaus. An diesem Wochenende wurde die Regattagruppe ein bisschen größer, denn Fiete startete in seinem ersten Rennen. Bei der Skiffrallye wollte er Regattaluft schnuppern und zeigte dabei gleich seine Geschicklichkeit im Umgang mit dem Einer. Er wurde direkt Zweiter in seiner Abteilung. Milla gewann die Skiffrallye der 13-jährigen Mädchen und Fiona ließ die Konkurrenz auf der 500m-Strecke hinter sich.
Zweite und dritte Plätze auf der Strecke gab es noch für Leonard, Elin und Milla.
Zum „Hannover-Finale“ Ende September gingen noch einmal sieben WSV-Ruderer an den Start der 500- bzw. 300m-Strecke.
Leonard und Fiona Schwarz konnten dabei wieder einmal in ihren Einern den Gegnern davonfahren und gewannen ihre Rennen.
Unser neuer 4x+ „Papa Schlumpf“ landete mit Tim, Lennart, Fiona, Michel und Stf. Teresa erstmals für den WSV auf dem Silberrang. Dabei wurden noch einige Gegner, die unseren „Jungsvierer“ nicht ausreichend ernst nahmen, auf die Plätze verwiesen.

MS



Fiete bei seiner ersten Regatta. Hier bei der Skiff-Rallye.

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Schwimmtraining für Regattaruderer


Mit dem Ende der Herbstferien im Oktober 2016 mussten die Trainingszeiten wie üblich angepasst werden, da ein Wassertraining bei frühem Sonnenuntergang nicht mehr möglich ist.
Das Wintertraining besteht für die Ruderjugend aus den üblichen Terminen: Am Montag findet das Hallentraining in der Heinrich-Heller-Schule statt. Dort verbessern wir unsere allgemeine Athlektik unspezifisch mit Laufspielen, Gymnastik, Kräftigungs-, Koordinations- und Beweglichkeitsübungen und möglichst viel Freude an der Bewegung.
Am Mittwoch und Freitag geht es auf die Ergometer im vereinseigenen Kraftraum. Hier steht die Ausdauer im Vordergrund und soll die Basis für die folgende Wassersaison bilden.
Darüber hinaus trainieren die ambitionierteren Ruderer individuell mit Laufen oder Hanteltraining.
Neu für den Winter 2016/17 ist für die Regattaruderer das Schwimmtraining am Freitagabend. Unter der Anleitung von Michaela und Odo wird zum Einen die Ausdauer trainiert, zum Anderen wird die Schwimmtechnik der einzelnen Ruderer verbessert. Aber auch Streckentauchen und Elemente des Rettungsschwimmens werden geübt.
Die Schwimmbadzeiten sind eine Probemaßnahme für die Ruderjugend und vorlaäufig auf diesen Winter beschränkt. Wir möchten uns schon jetzt für die Unterstützung durch den Vereinsvorstand bedanken.

OS
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