Berichte 2014 - WSV-Rudern

- Rudern -
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Jugendrudern
Ergo Cup 2014


Auch dieses Jahr starteten unsere fleißigen Kinder und Jugendlichen in die Wettkampfsaison mit dem Ergo Cup im DRC (Deutscher Ruder-Club von 1884 e.V.) am 18.1.2014. Nach den letzten Regatten im Herbst und den internen Überprüfungen ist dies die erste Möglichkeit für die Athleten sich im Wettkampf zu messen.

Als erstes mussten die Mädchen des Jahrgangs 2001 ran, der WSV war mit Louisa Mössinger und Fiona Berg dabei. Louisa fuhr in einen sehr engen Feld und müsste sich am Ende mit dem fünften Platz begnügen. Für Fiona war dies die erste Teilnahme an einen Ruderwettkampf. Sie konnte ihre Trainingsleistung noch deutlich steigern und fuhr mit 4:36,3 min auf 1000m auf den dritten Rang.

Bei den gleichaltrigen leichten Jungen fuhr Leonard Schwarz mit. Er legte kräftig los uns wurde nicht mehr langsamer. Im Gegenteil. Auf dem letzten 250m-Teilstück schob er sein virtuelles Boot unter größter Anstrengung auf den zweiten Platz. Mit einer persönlichen Bestzeit von 4:12,3 min. Glückwunsch! Kurz darauf startete Elin Kokott bei den leichten 2002'er Mädchen auf der 500m-Strecke und erlangte den zweiten Platz.

Deutlich weiter musste Michel Bonnecke fahren, da die leichtgewichtigen Senioren die volle 2000m Strecke zurücklegen. Michel startete etwas zu schnell, sodass ihm die Kraft hinten heraus fehlte und er hinter der Konkurrenz aus Hannover und Salzgitter als dritter ins Ziel fuhr.

   

Bei den 15 und 16 jährigen B-Juniorinnen fuhr Fiona Schwarz ein tolles Rennen. Bei vier Mitstreiterinnen musste sie nur der ein Jahr älteren Konkurrentin den Sieg lassen und kam entsprechend als Zweite nach 1500m in einer Zeit von 5:51,6 über die Ziellinie. Bei den B-Junioren ging Lennart Kokott ins Rennen uns erzielt ebenfalls einen zweiten Platz.

Die etwas älteren A-Junioren gingen anschließend auf die Ergometer. Für Tim Köhler reichte es nur für den fünften Rang, Thilo Wendt konnte sich bei den Leichtgewichten einen guten vierten Platz sichern.

Trainingslager 2014 in Dänemark


Bagsvaerd Dänemark, 03.April -  08.April 2014

Am 3.4. begann eine lange Autofahrt nach Bagsvaerd in Dänemark. Mit mehreren Autos und bereiterklärten Eltern als Fahrer fuhren wir los...
Die Vorfreude auf den Verein war groß und bei der Ankunft waren wir nicht enttäuscht!
Beim Training bemerkten wir, dass die Dänen wesentlich besser ruderten als wir, und hatten großen Respekt vor ihnen.



Wir schliefen in Krafträumen zwischen den ganzen Dauersportlern, was ziemlich unterhaltsam und lustig war, doch mittags auch etwas nervig, da man sich nicht ausruhen konnte.
Unsere Abende waren spaßig, weil wir z.B. Spiele gespielt oder Videoanalysen gemacht haben.
Wir hatten außerdem eine warme, gut funktionierende Sauna, in die man nach der kalten Dusche (es gab einen Tag kein warmes Wasser) schlüpfen konnte!

Am Samstag war ein besonderes Ereignis an der Reihe: wir fuhren mit der Bahn nach Kopenhagen. Dort konnte sich jeder in seiner kleinen Gruppe seine eigenen Wünsche wie z.B. Softeis oder Pølser erfüllen.
Sonntag, Montag und Dienstag haben wir dann nochmal ordentlich trainiert und am Mittwoch ging es auch schon wieder nach Hause :(.
Im ganzen kann man sagen, dass es ein tolles Trainingslager war, was unsere Gemeinschaft verbessert hat und welches wir gerne wiederholen möchten!
Danke an Odo, Michaela, Kai, Kerstin, Michael und Wiebke, durch die wir dann doch noch ein schönes Trainingslager erleben konnten!

Der Tausendfüßler

Bremen


Für die Regatta in Bremen am 10./11.5.2014 stellte der WSV Altwarmbüchen e.V. sein diesjährig größtes Aufgebot auf. Insgesamt 23 mal fuhren unsere Boote an den Start. Während die Junioren und Senioren 1500m zu bewältigen hatten, gab es für die Jungen und Mädchen (JuM) die ganze Vielfalt von 300m, 700m, 2500m und Slalom.

Auf der Hinfahrt war das Wetter noch in Ordnung, doch wurde es im Laufe des Wochenendes immer schlechter.

Bei der tradionell starken Konkurrenz in Bremen, welche aus ganz Norddeutschland und den Niederlanden kommt, sind bei den Junioren folgende Erfolge herauszuheben: Thilo Wendt und Tim Köhler erreichten einen dritten Platz im Doppelzweier, Fiona Schwarz gelang dieses zweimal im Einer. Michel Bonnecke fuhr im leichten Senioren-Einer sogar auf Platz zwei.

Im JuM-Bereich erreichte der WSV beim Slalom einen ersten Platz (Milla Rauterberg) sowie drei dritte Plätz (Leonard Schwarz, Louisa Mössinger und Lotte Rauterberg). Beim "Elchtest", bei dem die Betreuer den Slalom der Kinder fahren, setzte sich Michaela gegen 5 Männer auf den vierten Platz durch, während Michel sich leider verfahren hat...



Auf der Langstrecke von 2500m erkämpften sich bei einsetzenden Regen Louisa und Lotte im Doppelzweier den dritten Platz, Leonard kam als Zweiter ins Ziel.

Am Sonntag lief es auf der JuM-Kurzstrecke sehr gut. Milla und Leonard gewannen ihr Rennen, Lotte und Louisa wurden in guten Rennen jeweils Zweiter; sowohl einzeln im Einer als auch zusammen im Doppelzweier.

Da es auch Sonntag lange und teils heftig regnete, war der Sattelplatz zu einer Schlammkuhle verkommen und wurde für die Zugfahrzeuge gesperrt. Es mussten also alle(!) Bootshänger mit einem Traktor von der Wiese geholt werden, was natürlich dauerte und uns einige Neven kostete. Mit deutlicher Verspätung sind wir dann Zuhause angekommen und haben noch die Boote und das Auto geputzt.


Otterndorf


Für die Regatta in Otterndorf am 24. und 25.05.2014  hatten wir besserers Wetter bestellt; und es wurde auch geliefert. Mit dem Hänger voller Boote und zwei Fahrrädern sowie einem Bus mit sechs Aktiven und einem Trainer ging es am Samstag in aller Herrgottsfrühe los. Wenn Odo nicht die Tomatensoße fürs Mittagsessen vergessen hätte, wären wir sogar pünktlich um 6:00 Uhr losgekommen.



Zwar war das Wetter übers Wocheende gut, doch hatte es die letzten Tage geregnet, sodass die Kuhwiese/Sattelplatz noch matschig wie in jedem Jahr war.

Fiona ging als erste im Einer auf der 1000m Strecke an den Start und konnte gleich einen zweiten Platz erringen. Thilo und Lennart gelang in Laufe des Tages die gleiche Platzierung. Michel konnte bei den leichtgewichtigen Senioren-Einer siegen.

Im Doppelzweier gelang Thilo und Lennart dann zusammen, was ihnen im Einer nicht glückte: In einem spannenden Rennen schafften sie es ihren Bugball stets vor dem ihrer Gegnern zu halten und freuten sich, mit dem Überqueren der Ziellinie, lautstark über diese Leistung.

Michel Bonnecke und Jennifer Elsner, die ihre erste Regatta zusammen in einem Boot bestritten, gelang auf Anhieb ein zweiter Platz.

Für Leonard, unserem einzigen Mitstreiter aus dem Kinderbereich (Jhg 2001), standen erst der Slalom und am Abend die 3000m Langstrecke auf dem Programm. Beide Rennen konnte er für sich entscheiden.

Zum Abendessen gab es, wie immer, Nudeln mit Soße und anschließend noch Kuchen.

Am Sonntag standen für uns dann nur noch Einerrennen auf dem Programm. Fiona Schwarz setze sich in ihrem Rennen klar an die Spitze des Feldes, wollte aber unterwegs noch die Uferböschung inspizieren und musste dann zusehen, wie die Konkurrenz an ihr vorbei ins Ziel fuhr. Michel und Lennart fuhren beide je einen zweiten Platz ein.

Leonard konnte auch auf der 500m Kurzstrecke gewinnen und hat des damit geschafft, sich in allen Rennen durchzusetzen. Klasse Leistung!

Salzgitter


14./15.6.2014

Die Regatta in Salzgitter stand ganz im Zeichen des Landesentscheides für Jungen und Mächen (JuM), also der Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahren. Zusätzlich wurde eine allgemeine Regatta veranstaltet.

Für den WSV kämpften bei den leichten Jungen Leonard Schwarz im Einer und Louisa Mössinger/ Lotte Rauterberg im Mädchen Doppelzweier um den Landestitel und die Qualifikation für den Bundeswettbewerb.



Der Landesentscheid besteht aus der Langstrecke (3000m), der Kurzstrecke (1000m) und dem Zusatzwettbewerb (allgemein sportlicher Teil).

Der Samstag begann mit der Langstrecke. Bei kräftigem Wind absolvierten die Mädchen die Strecke in 14:05 min, womit sie mit zwei Sekunden Rückstand den dritten Platz belegten. Leonard benötigte im Einer 14:10 min für die 3000m und wurde damit Zweiter.

Beim Zusatzwettbewerb am Nachmittag gab es mehrere Stationen mit verschiedenen Geschicklichkeitsaufgaben. Dabei mussten die Athleten sich beispielsweise im Torwandschießen, Slalom-Hockey, Sternlauf, Jump-and-Reach messen.

Am Sonntag ging es auf die Kurzstrecke. Leonard konnte sich mit einem gelungenden Start an die Spitze des Feldes setzten und verteidigte diesen Vorsprung bis ins Ziel. Damit qualifizierte er sich für den Bundeswettbewerb der Kinder in Rüdersdorf (bei Berlin) Anfang Juli. Das freute besonders Odo, einen letzten drei WSV-Teilnehmer an einem Bundeswettbewerb (die langjährigen WSVler erinnern sich vielleicht noch an den Start von Imke, Johannes und Odo 1999 in Münster...)  

Der Mädchen-Doppelzweier musste sich in einem sehr knappen Rennen den Ruderinnen aus Oldenburg geschlagen geben und verpasste damit die erhoffte Qualifikation für Rüdersdorf.

Neben dem Landesentscheid fand eine allgemeine Regatta (Streckenlänge 1000m) auf dem Salzgittersee statt. Dabei erruderte Elin Kokott im Einer ein zweiten Platz, Milla Rauterberg und Tim Köhler konnten ihre Rennen gewinnen. Im Slalom erreichten die Mädchen die gleichen Platzierungen wie auf der Strecke.

Bundeswettbewerb 2014


Rüdersdorf bei Berlin 03. - 06.Juli 2014

Auf der letzten Regatta in Salzgitter hatte sich Leonard Schwarz für die Teilnahme am Bundeswettbewerb („Deutsche Meisterschaft“ im Kinderbereich, also der 12 bis 14-jährigen Kinder) qualifiziert, welcher dieses Jahr in Rüdersdorf bei Berlin stattfand.

Leonard startete dort für die Ruderjugend Niedersachsen und wurde von Michaela und Odo vor Ort betreut. Zum Glück mussten wir nicht den Bootstransport bis dahin übernehmen, da der DRC Hannover unser Boot mitnahm.

Am Donnerstag fuhren wir zu dritt zunächst an den Kalksee, an dem auch der Sattelplatz und die Rennstrecke lagen. Dort haben wir unseren „Pit“ in einer großen Menge eng gestellter Boote gesucht und aufgeriggert. Im Anschluss daran ging es in die Turnhalle, in der die Mannschaften aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt übernachteten. Dort wurden wir von der niedersächsischen Ruderjugend mit der typischen roten Bekleidung ausgestattet, an der alle Teammitglieder und Trainer auf dieser Veranstaltung zu erkennen waren.

Der Freitag begann sportlich mit der Langstrecke über 3000m samt Wende. Leonard startete bei den leichtgewichtigen Jungen Jahrgang 2001 im Einer. Das Wetter war hochsommerlich heiß und die Startzeit lag um 14:59 Uhr in den heißesten Stunden des Tages. Das Rennen war dem entsprechend  anstrengend. Leonard hielt es aber gut durch und erreichte den 16. Platz von 23 Startern. Damit qualifizierte er sich für das C-Finale der Kurzstrecke am Sonntag.
Den restlichen Freitag verbrachten wir mit Regeneration: Trinken, Schatten suchen, Baden, Essen. Am Abend konnten wir das WM-Viertelfinale Deutschland gegen Frankreich auf einer „Groß“bildleinwand an der Rennstrecke verfolgen.

Der Samstag war ruderfrei, dafür fand der Zusatzwettbewerb statt, bei dem die allgemein athletischen Fähigkeiten der Sportler an den einzelnen Stationen gefragt waren. Die Stationen waren: Jump and Reach, Standweitsprung, Medizinballweitwurf, Torwandschießen, Seilspringen, Hockey-Parcours, Laufstaffel und Sternlauf. Leonard startete in einer zusammengewürfelten Mannschaft, bestehend aus 11 Sportler(innen) aus Niedersachsen.
Der Zusatzwettbewerb fand in einem Stadion statt, das zu großen Teil aus einer Aschenbahn bestand. Der aufgewirbelte Staub und die pralle Sonne machten auch diesen Wettbewerb sehr anstrengend. Dies galt auch für die Zuschauer, die kaum Schutz vor der Hitze finden konnten.
Umso höher ist das Erreichen des zweiten Platzes für Leonards Gruppe einzustufen.

Am Samstagabend gab es, wie auch schon am Freitag, eine Siegerehrung im Stadion. Dabei herrschte trotz langer Wartezeiten eine gute Stimmung, die durch die Anfeuerungsgesänge der einzelnen Ländermannschaften getragen wurde.

Sonntags fand dann die Kurzstrecke (1000m) statt. Glücklicherweise wurde schon gegen 9 Uhr gestartet, sodass die Bedingungen sehr angenehm waren. In einem spannenden Rennen mit geglücktem Start, konnte Leonard seinen leichten Vorsprung über die Ziellinie retten und gewann damit sein Finale. Herzlichen Glückwunsch!

Danach mussten wir nur noch unsere Sachen einpacken, „Pit“ auf den Hänger des DRC verladen und konnten direkt nach der Siegerehrung aufbrechen, um den völlig erschöpften Leonard nach diesem spannenden Wochenende nach Hause zu bringen.


Wolfsburg – Niedersächsische (Sprint-)Meisterschaft


12./13.7.2014

Am ersten Tag der Wolfsburger Regatta stand die Sprintdistanz von 400m auf dem Programm. Während sich Tim und Michel in den Sprintmeisterschaftsrennen im Einer versuchten, gingen Louisa, Milla, Elin und Leonard im Kinderbereich der JuM-Regatta an den Start.

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Leider konnten sich Tim und Michel mit jeweils einem vierten Platz nicht für das Finale qualifizieren. Bei den Kindern lief es besser, Leonard und Louisa erreichten jeweils einen zweiten Platz, Milla hat ihr Rennen deutlich gewonnen.

Für den Sonntag wurde die Bahn auf 1000m verlängert und die Kinder fuhren zusätzlich einen Slalom aus.

Michel startete als Einziger aus dem WSV bei einem Meisterschaftsrennen und konnte sich mit einem dritten Platz im Vorlauf für das Finale qualifizieren. Im Finallauf musste er sich dann der starken Konkurennz geschlagen geben.

Im Laufe des Tages konnte Tim sein Einerrennen gewinnen. Louisa und Elin erreichten einen dritten Platz im Doppelzweier, im Einer wurden Leonard Zweiter, Lousia Dritte sowie Fiona Vierte.

Der Slalom lief aus unserer Sicht ebenfalls sehr gut, die Kinder erreichten zwei erste Plätze, sowie jeweils einen zweiten und einen dritten Platz.


Herbstregatten auf dem Maschsee


Direkt nach den Sommerferien begann die Herstregattasaison mit den Schülerregatten auf dem Maschsee in Hannover.
Am ersten Herbstregattawochenende (13./14.September) fand neben den Streckenrennen auch die Skiffralley (ein Geschicklichkeitsparcours) statt.
Diesen Parcours meisterten Fiona Schwarz, Lotte Rauterberg, Louisa Mössinger, Nikolas Plett und Leonard Schwarz. Dabei konnten Lotte, Louisa und Leonard beweisen, dass sie ihr Boot voll im Griff haben, und gewannen in ihren jeweiligen Abteilungen.
Auf der 500m-Strecke siegten am Samstag Fiona Schwarz, Lennart Kokott und Leonard Schwarz.
Lennart konnte sich am Sonntag nochmal von seiner schnellsten Seite zeigen und gewann auch hier.
Am Sonntag wurde noch ein Slalomwettbewerb ausgetragen, den Elin Kokott und Leonard in ihren Abteilungen für sich entscheiden konnten.
Weitere gute Platzierungen gab es auch für die anderen Starter an diesem Wochenende.

Die zweite Maschseeregatta am 27./28. September brachte am Sonntag eine Überraschung mit sich. Regattadebütantin Henrike Jungeblut konnte ihr erstes Einerrennen direkt gewinnen.
Außerdem siegte Leonard Schwarz auf der 500m Strecke.
Zweite Plätze, in den zumeist mit 6 Booten voll besetzten Feldern auf dem Maschsee, erkämpften sich Lennart Kokott, Elin Kokott und Leonard Schwarz.



Celle 4.10.14


Am 4.10. starteten die Ruderer des WSV Altwarmbüchen zur letzten Kurzstreckenregatta der Saison nach Celle.
Der morgendliche Nebel mit Sichtweiten deutlich unterhalb der Streckenlänge von 500m versprach ein ungewohntes Renngefühl.



Der erste Start des Tages wurde trotz schlechter Sicht mit einem Sieg gekrönt. Lennart Kokott gewann sein Rennen im Junioreneiner.
Als nächstes gingen die Trainer Odo und Michaela im Mixed-2x an den Start und wurden Zweiter hinter der Angaria aus Hannover und vor dem RC Normannia Braunschweig.
Die gleiche Platzierung erreichte auch Thilo in seinem Einerrennen.
Zur Mittagszeit, bei mittlerweile klarem und sonnigem Wetter gewann Leonard deutlich sein Rennen im Jungeneiner 2001.
Am Nachmittag stießen noch einige Erwachsene zur Regattagruppe hinzu, um in verschiedenen Vierern an den Start zu gehen.
Im 4x belegten Claas, Michael, HP und Odo den dritten Platz, der diesem Boot an diesem Tag wohl vorbestimmt war, da sich auch Michel, Thilo, Lennart und Odo etwas später mit dem gleichen Ergebnis zufrieden geben mussten.
Der Gig4+, der mit Klaus, Michael, HP, Claas und Steuermann Lennart besetzt war, landete auf dem zweiten Platz.
Ebenfalls einen zweiten Rang erruderten sich Michel und Fiona in ihren Einerrennen, wobei wir bei Fiona auf die Entscheidung des Schiedsgerichts warten mussten, weil wir vom Ufer aus nicht erkennen konnten, wer dieses Rennen letztendlich mit 0,1 Sekunden Vorsprung gewonnen hatte.
Den Abschluss dieses, besonders für die Junioren, sehr anstrengenden Regattatages, bildeten Thilo und Lennart im 2x. Leider reichten hier die Kräfte nicht mehr aus, sodass sie auch hier auf dem 3. Platz landeten.

 
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