2010 - WSV-Rudern

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Kurznachrichten aus der Rudersparte 2010

1. Statistik:
• 37.242 km wurden gerudert – 6076 km weniger als 2009
• KM-König ist Klaus Gratz mit 3302 km, bei den Frauen hat Frauke mit 3108 km das höchste Jahresergebnis.
• 13 Ruderer haben das Jahr „vierstellig“ beendet: Neben den bereits genannten sind das Daria (2190 km), Alois (1357 km), Bernhard (1272 km), Jürgen Podh. (1214 km), Ulla (1211 km), Udo (1140 km), Klaudia (1129 km), Dirk (1087 km), Ute (1066 km), Kai-Martin und Dagmar T. (je 1001 km)
• In der Riemen-Statistik steht Daria mit 371 km an erster Stelle, gefolgt von Klaus G. (282 km) und Ute (248 km)
• Die Einer-Statistik führt Klaus G. mit 1001 km von Ulla (445 km) und Frauke (413 km) an.
• 949 km legte Klaus allein in seinem Lieblingsboot, dem Gummibärchen, zurück!
• Die erste Fahrt auf dem Altwarmbüchener See absolvierten Frauke und Klaus am 14. März.
• Kai ruderte am 12. Dezember als letzter auf dem Altwarmbüchener See.

2. Ereignisse
• Beim traditionellen „Neujahrsachter“ mussten die Riemen wieder im Bootshaus bleiben.
• Auf der Spartenversammlung im Januar wurde die Spartenleitung neu gewählt: Die Aufgaben wurden erstmals dreigeteilt mit Bernhard Brand als Vertreter der Rudersparte im Vorstand, Frauke Brauer als Ruderwartin (oder Ruderwärterin...) und Jürgen Podhajecki als Sportwart.
• Die Ruderjugend verkleidete sich phantasievoll zum alljährlichen Faschingskegeln.
• Einige Ruderwütige suchten in den Winterwochen sonntägliches Ruderasyl beim DRC. Die Verabredungen erfolgten per Mail und, weil man ja viel Zeit hatte, in Reimform.
• Damit auch am heimatlichen See mal etwas passierte, organisierte BB ein Winterbiwak am Steg.
• Eine Teilgruppe der Wesermarthonis startete bereits am Freitag und ruderte schon mal 40 km werraabwärts – inklusive einer Stromschnelle, die zum Tsunami mutierte. Im übrigen war es in diesem April noch so kalt, dass man sich zum Steuern von Kopf bis Fuß vermummen musste.
• Anlässlich der Saisoneröffnung im April wurden der neue Einer auf den Namen „Schlammspringer“ und der Doppelzweier auf den Namen „Kampfkröte“ getauft.
• Der alljährliche Schnupperkurs wurde von Jürgen und Ute organisiert und bescherte uns mit Dirk und Agnes zwei besonders eifrige Neuzugänge.
• Während eine zehnköpfige Mannschaft unter Leitung von BB am Himmelfahrtswochenende das Elbe-Havel-Dreieck erkundete, fuhr die Ruderjugend ins Trainingslager nach Stolzenau. Die Nachricht, dass die Kids dem neuen Einer ein Loch verpassten, sorgte in Rathenow für Sprachlosigkeit.
• Am Pfingstwochenende führte Klaus G. eine Rudergruppe auf der Hunte von Oldenburg bis zur Weser.
• Beim Mitsommerrudern erfreuten Marianne und Jörn die Teilnehmer wieder mit einem tollen Feuerwerk.
• Eine Woche nach dem Mittsommerrudern war Frühaufstehen anlässlich der Rudermatinee, organisiert von Klaudia und Sigrid, angesagt.
• In den Sommerferien leitete BB eine Gruppe zu Rudern und Kultur an bzw. auf die Donau.
• Auf Aller und Leine führte eine von Jürgen organisierte Wanderfahrt, die mangels km gar keine war.
• Eingeladen von Eckhard wurde das Ruderrevier seines Heimatvereins in Nordenham erkundet.
• Bei der Regatta „rund um die Strohauser Plate“ in Nordenham errang der von Frauke gesteuerte Vierer mit Alois, Klaus Dirk und Mark den ersten Platz.
• An dem selben Augustwochenende war auch Helge erfolgreich: Er belegte den 5. Platz über 750 m beim Outdoorschwimmen in Altwarmbüchen.
• Beim Head of the River Leine mussten mehrere Ausfälle in den drei von Jürgen gemeldeten Mannschaften durch Teilnehmer aus befreundeten Vereinen ausgeglichen werden.
• Klaus Müller lud im September DRC-Ruderer als Dankeschön für die winterliche Asylgewährung zum Rudern und Grillen ein.
• Sigrid organisierte im Oktober eine Weiberwanderfahrt auf Hamburger Gewässer.
• Bereits wenige Tage später brach eine Rudergruppe unter Leitung von Frauke und Klaus auf, um die Mosel wein- und wassermäßig zu erkunden.
• Am 30.10. fand wieder eine von Jürgen organisierte Vereinsmeisterschaft statt – Für das leibliche Wohl sorgten Klaudia und Joana.
• Obwohl Schorse Plewe sich nach seinem 70. Geburtstag aus der Spartenarbeit zurückziehen wollte, leitete er im Herbst mit nicht ganz ausgeheilter Hand noch die Reparatur mehrerer Skulls.
• Im Anschluss an die diesjährige Kanaltour, die über den Lindener Stichkanal führte, traf man sich mit Ruderern von DRC und vom Lindener Ruderverein zum Grünkohlessen.
• Am vom DRC organisierten Nikolausrudern mit anschließendem Gänseessen nahmen ebenfalls einige WSV-Ruderer teil.
• Anlässlich der von Dorothee organisierten Weihnachtsfeier konnte in diesem Jahr schon nicht mehr gerudert werden, so dass es nur ein gemütliches Beisammensein mit dem üblichen Schrottwichteln gab.
• Während Kai seine 1000 km still und heimlich am letztmöglichen Rudertag auf dem Altwarmbüchener See schaffte, musste Dagmar durch Vermittlung von Bernhard die Gastfreundschaft des DRC in Anspruch nehmen, um die 1000 zu erreichen.
• Retter des Jahres ist Jörn: sowohl den Schlammspringer als auch den Moorexpress reparierte er innerhalb einer Woche und sicherte damit den Start bei einer Jugendregatta (Schlammspringer) bzw. beim Head of the river Leine (Moorexpress).
• Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

 
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